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Homöopathie unwiderlegt?

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Irren die Homöopathen, täuschen sie ihre Patienten oder hat man ihnen einfach nie richtig zugehört? In „Homöopathie unwiderlegt?“ versuchen sie sich selbst an der Erklärung ihrer Heilmethode und beweisen einen unverhofft kritischen Blick darauf.

Laufzeit: 86 Min.
Ton: Dolby Surround 5.1
Untertitel: englisch

Aktuelle Kinotermine: 

03.11.22 19 Uhr ACUD Kino, Berlin

Streaming:

Bei VIMEO Leihen oder Kaufen 

Synopsis:

Sie haben Medizin studiert, doch ihre Patienten behandeln sie wider den Stand der Wissenschaft. Der Vorwurf der Täuschung steht im Raum. In „Homöopathie unwiderlegt?“ begeben sich einige der bekanntesten Homöopathen auf abenteuerliche Erklärungswege, um die Gültigkeit der beliebten Glaubenslehre zu beweisen.

Keine leichte Aufgabe bei Arzneimitteln wie „Nordpol“ oder „Laserstrahlung“, die in Form von Zuckerkügelchen verabreicht werden. Dabei sei die Homöopathie, die oft mit Naturheilkunde verwechselt wird, „eines der beliebtesten Medizin-Systeme weltweit“. So formuliert es Jens Behnke von der Carstens-Stiftung. Nach Investitionen von über 30 Millionen Euro in die Homöopathieforschung steigt der Druck, für wenigstens ein Krankheitsbild nachzuweisen, dass Homöopathika mehr sind als Placebos.

Dr. med. Christine Laschkolnig vertraut lieber der positiven Rückmeldung ihrer Patienten: „Die werfen sich auf den Boden und schreien nach ihren Globuli – Kinder spüren das am Körper ganz klar.“ Ihre Kollegin Dr. med. Maria-Lucia Kaut formuliert es noch griffiger: „Das, was man beobachtet, ist wahr. Punkt!“ Doch wenn alle Homöopathen unterschiedliche Beobachtungen machen und diese für wahr halten, braucht es keine Kritiker mehr, um die Diskussion spannend zu machen.

So ist „Homöopathie unwiderlegt?“ ein Debattenstück ohne Gegner. Die Protagonisten jedenfalls sind argumentativ gerüstet zur Verteidigung. Zu viel steht auf dem Spiel, der eigene Beruf und eine ganze Gedankenwelt.

 

Credits:

Produktion/Regie/Kamera/Schnitt: Erik Lemke
Animationen: Matthias Daenschel
Musik: Tobias Burkardt
Sprecherstimme: Cornelia Klauß
Samuel Hahnemann (Stimme): Richard Hebstreit
Tonpostproduktion: Luis Schöffend
Bildpostproduktion: Erik Wittbusch
Dramaturgische Beratung: Friederike Freier, Andreas Sinakowski
Im Verleih von GLOTZENOFF